Wenn die Nacht kommt                                                                Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König
 
Wenn die Nacht kommt, wenn der Tag zu Ende geht,
wenn die Nacht kommt und der Mond am Himmel steht.
Wenn die Nacht kommt und Du machst Dich auf den Weg,
wenn die Nacht kommt, wenn es später wird als spät.
 
Schöne Männer mit verführerischem Duft,
machen Feuer, doch es bleibt nur warme Luft.
Und Du fragst Dich, war’s das jetzt, was grad’ passiert,
und Du spürst in Dir, dass es Dich ganz schön berührt.
 
Wie weit wohin?
Wie weit wohin.
 
Ref.:
Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei.
Uh, wie schnell ist einerlei,
wenn alles, alles irgendwann versinkt,
Du weißt nicht was der Morgen für Dich bringt.
 
Solo:
 
Falsches Lächeln, das mehr als Wärme zählt,
dumme Reden, mit denen man die Zeit totschlägt,
in den Sekunden, wo sich alles in Dir wehrt
wenn Du siehst, irgendwas läuft hier verkehrt.
 
Wie weit wohin?
Wie weit wohin.
 
Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei.
Uh, wie schnell ist einerlei,
wenn alles, alles irgendwann versinkt,
Oh, wie schnell ist die Nacht vorbei,
Hey, wie schnell ist einerlei,
wenn alles, alles irgendwann versinkt,
Du weißt nicht, was der Morgen,       
Du weißt nicht, was der Morgen,        
Du weißt nicht, was der Morgen  ...   
für Dich bringt.