Flammendes Meer 
                                                                                 Text und Musik: Jutta König
Du wolltest glücklich sein,
zersprungen ist das Bild.
Du trägst dein Lächeln im Kerzenschein,
vor dir her wie ein Schild.
 
Wo sind all’ deine Wünsche hin,
wo ist all’ deine Kraft?
Einfach versinken, hat keinen Sinn,
denn dafür bist du nicht gemacht.
 
Müde bist du noch lange nicht,
doch sehnst dich nach der Nacht,
spür’s und fühl dich wohl im Licht,
du bist doch grad’ erst erwacht.
 
Du denkst, du hast zuviel Gefühl,
du denkst, du weißt nicht wohin
Du meinst, in einer Welt ohne Liebe,
zu leben hat für dich keinen Sinn.
 
Und wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,
du weißt, du kannst nicht mehr zurück.
Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter,
Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.
 
Solo
 
Du, wisch doch deine Träume nicht weg,
Halt sie fest, sie tun nicht weh.
Und wenn du weinen willst, versteck dich nicht,
lass’ die Tränen laufen, über dein Gesicht.
 
Wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,
du weißt, du kannst nicht mehr zurück.
Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter.
Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.
 
Und wie ein flammendes Meer, brennt es in dir,
du weißt, du kannst nicht mehr zurück.
Wie ein flammendes Meer, geh’ du nur weiter.
Geh’ du weiter, Schritt für Schritt.