Laufen muss man lernen                                                      Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König
 
Die Leute reden, so lang’ er denken kann,
viel Gutes war’s nicht, immer noch denkt er d'ran.
Jeder wusste besser, was er darf und was er soll.
Und er merkt, das war’s nicht, doch er ist hoffnungsvoll.
 
Diese alten Wege, keiner war für ihn gemacht,
die sind doch alle ausgetreten und keiner da, der Neue macht.
 
Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit
Bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.            
Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.
Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.    
 
 
Er hört zu und fragt viel, er sieht, das Leben ist ein Spiel,
er sieht sich schon am Ende, denn so weit, ist noch sein Zeil.
Und keine goldenen Kronen und auch keine guten Feen,
die gibt es nur im Märchen, nur Märchen sind wunderschön.
 
Diese alten Wege, keiner war für ihn gemacht,
die sind doch alle ausgetreten und keiner da, der Neue macht.
 
Laufen muss man lernen,
ist der Weg auch noch so weit
Bleib nicht sinnlos stehen,
Du hast nicht ewig Zeit.             
 
Solo:  
 
Diese alten Wege,
keiner war für ihn gemacht,
die sind doch alle ausgetreten,
er ist’s selbst, der Neue macht.
 
Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,
bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.             
Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück
Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.      
 
Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,
bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.             
Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.
Deine Uhr geht weiter, hörst Du nicht, wie laut sie tickt.
         
Laufen muss man lernen, ist der Weg auch noch so weit,
bleib nicht sinnlos stehen, Du hast nicht ewig Zeit.             
Laufen muss man lernen, schau nach vorn, und nicht zurück.
Ja, ja, nanana, hey hey hey ...