Meine Wege                                                                                                     Text und Musik: Jutta König
 
Tausend Tage, tausend Nächte nur mit dir.
Ich will dir sagen, was ich tief in mir spür’.
Ich mag es, wie du gehst
und ich hör’ dir gern zu.
Hab’ Sehnsucht im Bauch
und ich weiß,
du spürst es auch.
 
Du lässt mich gehen, meiner Wege,
du lässt mich einfach, wie ich bin,
und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,
dass diese Zeit nicht vergeht.
 
Tausend Tage, tausend Nächte nur mit dir.
Tausend Tage, keine Angst, dass ich verlier.
Du, wir laufen zu zweit,
ist das Ziel auch noch so weit.
Du, wir laufen zu zweit,
zu unserem Ziel
und wir sind bereit.
 
Du lässt mich gehen, meiner Wege,
du lässt mich einfach, wie ich bin,
und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,
dass diese Zeit nicht vergeht.
 
 
Solo
 
Ich will nicht warten, bis der Tag vergeht,
ist es auch dunkel, weiß ich wo du stehst.
Du machst mich stark, wo ich schwach bin,
du gibst mir Kraft, alles hat seinen Sinn.
Und ist dir kalt, ich halt’ dich warm,
wir geh’n durch’s Leben,
Arm in Arm.
 
Du lässt mich gehen, meiner Wege,
du liebst  mich einfach, wie ich bin,
und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,
dass diese Zeit nicht vergeht.
 
Meine Wege,
du liebst  mich einfach, wie ich bin,
und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,
dass diese Zeit nicht vergeht.
 
Du lässt mich gehen, meiner Wege,
du liebst  mich einfach, wie ich bin,
und gäb’s ein Wort, ich würd’ es sagen,
dass diese Zeit nicht vergeht.