Sehnsucht                                                                           Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König
 
Es war ein langer Tag, ich geh’ ziellos durch die Stadt
und ich hab’ so eine Sehnsucht, und ich denk’ an letzte Nacht.
Und ich frag’mich, will ich’s wieder riskieren?
Ich kenn’ zwar Dein Gesicht, doch Nächte sind Nächte und Worte sind Worte
und ich will mich nicht verlieren. Oh, nein, nein.
 
Ich versuch’s mit coolness, ja, ich tu’ als ob nichts wär’,
doch die Sehnsucht ist wie ein Orkan und macht mir mein Leben schwer.
Ich weiß die Zeit ist vorbei, wir haben uns so viel gesagt,
Ich weiß, diese Zeit ist vorbei, wir haben nächtelang getagt,
und wenn’s wirklich so ist, und wenn’s das wirklich gibt,
dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt.
 
Ref.:
Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit
ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.
Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,
Ich geh nicht vorbei an Dir.
Ich will mit Dir schweben.
 
Es war ’ne lange Nacht, Sehnsucht in Deinen Augen
und so ein kurzer Tag, wann werden wir uns seh’n?
Komm’ mit mir auf die Insel, Stürme gibt es auch hier,
doch ich weiß etwas und ich sag’ es Dir,
denn wenn ich’s wirklich spür’, weil’s das wirklich gibt,
dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt.
 
Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit,
ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.
Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,
Ich geh nicht vorbei an Dir.
Ich will mit Dir schweben.
 
SOLO
 
Komm’ mit mir auf die Insel, Stürme gibt es auch hier,
doch ich weiß etwas und ich sag’ es Dir,
denn wenn ich’s wirklich spür’, weil’s das wirklich gibt,
dann weiß ich nur eins, ich bin verliebt,
 
Und ich geh’ nicht vorbei, ich bin bereit,
ich geh’ nicht vorbei, denn jetzt ist die Zeit.
Ich geh’ nicht vorbei, Sehnsucht ist Leben,
Ich geh nicht vorbei an Dir.
 
Ich will mit dir schweben, schweben, schweben,
schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben, schweben,
 
schweben, schweben, schweben.
 
Ich will mit Dir