Es gibt kein Gestern mehr                                                             Musik: Günther Erkrath / Text: Jutta König
 
Allein steht sie da, und sie weiß, alle sind fort und
sie hat nun Zeit, ihre Gefühle zu spüren. Zum ersten Mal im Leben,
verschiebt sie Dinge, die sonst wichtig war'n.
Es ist egal, sie sehnt sich nach seinem Arm.
 
Wozu allein?
Wozu alleine sein?
 
Es gibt kein Gestern mehr, sie will weitergeh’n,
und alle Bilder in ihr, alle Gefühle in ihr,
sagen ihr es gibt keinen Grund,
nicht glücklich zu sein.
 
 
Keine Angst mehr vor Gefühlen, sie zu zeigen, das tut ihr nur gut
und sie weiß, zum Leben braucht sie Liebe, die Entscheidung gibt ihr Mut.
Lass die Anderen reden, sie weiß was sie fühlt, wenn sie Nachts alleine ist,
und ihr Körper Wärme sucht, und die Seele zu ihr spricht.
 
Wozu allein?
Wozu alleine sein?
 
Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,
keine einsamen Kämpfe mehr, keine Fragen in ihr,
nichts hält sie davon ab, sie will
umarmen heut’ Nacht.
 
Solo
 
Keine einsamen Kämpfe mehr, es gibt auch keine Fragen mehr,
die Bilder sind Vergangenheit und die schließt sie ein,
sie will glücklich sein.
 
Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,
und alle Bilder in ihr sind neugeboren.
Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n
keine einsamen Nächte mehr, die sind vorbei.
 
Es gibt kein Gestern mehr, sie wird weitergeh’n,
Keine einsamen Nächte mehr, keine Fragen in ihr,
nichts hält sie davon ab, sie will umarmen heut’ Nacht.